Zahlungsverkehr

Zur Vereinfachung der Beitragszahlung kann der Gerüstbaubetrieb der Sozialkasse ein Mandat zum Einzug der Sozialkassenbeiträge und der Winterbeschäftigungs-Umlage mittels Lastschrift erteilen. Mit der fristgerechten Abgabe der monatlichen Meldung ist zunächst die Verpflichtung des Arbeitgebers erfüllt. Die Sozialkasse zieht dann auf Grundlage der abgegebenen monatlichen Meldung den Sozialkassenbeitrag und die Winterbeschäftigungs-Umlage ein.

Saldierung

Sofern ein Lastschriftmandat erteilt wurde, alle fälligen Meldungen vorliegen und keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Erstattungsforderungen vorliegen, können die Erstattungsforderungen mit dem fälligen Sozialkassenbeitrag saldiert werden, sofern vom Betrieb gewünscht. Wenn die Erstattungsforderungen geringer sind als der Sozialkassenbeitrag, wird die Differenz von der Sozialkasse per Lastschrift zum Fälligkeitstermin eingezogen. Sind die Erstattungen höher als die fälligen Beitragsforderungen, kommt der übersteigende Betrag zur Auszahlung an den Betrieb.

Gegenseitiges Lastschriftverfahren

Alle Betriebe, die durch die Sozialkasse ihre Beiträge einziehen lassen, haben unter bestimmten Voraussetzungen (u.a. vollständige Meldungen, ausgeglichenes Beitragskonto) die Möglichkeit, ihre Erstattungen in den Bereichen Urlaubsgeld, Lohnausgleich und Überbrückungsgeld direkt über ihre Hausbank zu Lasten der Sozialkasse einzuziehen.

Sollten Sie zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterinnen:

Martina Keßeler
Telefon: 0611 7339-217
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Heidrun Schweikart
Telefon: 0611 7339-218
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