Fahrtkostenerstattung

Berufsausbildung

Der Auszubildende hat während der Teilnahme an der überbetrieblichen Ausbildung und Blockbeschulung Anspruch auf Erstattung der Fahrtkosten zu den Berufsschulen/Ausbildungszentren (Berlin/Bernau, Dortmund, Groß-Gerau) für die An- und Abreise zum Lehrgang sowie für die Wochenendheimfahrten. Erstattet werden die Kosten in Höhe des günstigsten öffentlichen Verkehrsmittels unter Verwendung der von der Deutschen Bahn AG angebotenen Sonderkonditionen (z.B. BahnCard 50).

Die Abrechnung der Kosten mit dem eigenen Personenkraftwagen wird unter Berücksichtigung einer fiktiven BahnCard 50 vorgenommen. Als Nachweis ist der Sozialkasse je Lehrgang eine Kopie der Fahrpreisbescheinigung der Deutschen Bahn AG vorzulegen.

Für tägliche Heimfahrten von der Schulungsstätte können die Kosten des günstigsten öffentlichen Verkehrsmittels – wenn möglich per Wochenfahrkarte – erstattet werden. Die Heimfahrten für Auszubildende müssen vorher von der Sozialkasse genehmigt werden. Die Fahrtkosten dürfen die Internatskosten nicht übersteigen. Eine Beeinflussung des Unterrichtsbetriebes darf nicht gegeben sein.

Die Erstattung der Fahrtkosten erfolgt während der Ausbildung an den Auszubildenden. Die Bankverbindung bzw. Änderungen der Bankverbindung sind der Sozialkasse schriftlich mitzuteilen. Die für die Erstattung notwendigen Unterlagen (genutzte Fahrkarten, Fahrpreisbescheinigungen der Deutschen Bahn AG) sind über den Arbeitgeber bei der Sozialkasse einzureichen.

 

Berufsfortbildung

Die Erstattung der Fahrtkosten für Teilnehmer an Berufsfortbildungslehrgängen erfolgt entsprechend der Berufsausbildung, jedoch wird die Auszahlung durch die jeweilige Bildungseinrichtung (z.B. Handwerkskammer) durchgeführt.

Bei Fragen zur Abwicklung der Fahrkostenerstattung wenden Sie sich bitte an:

 
Nico Maus
Anneliese Holler
Telefon: 0611 7339-131
Telefon: 0611 7339-130
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